Kann ich verein.cloud vibecoden?
JEIN · Wochenendprojekt16,90 € pro Monat
Vereinsverwaltung LARGE mit unbegrenzten Mitgliedern. Mit App 19,90 Euro. Die Finanzbuchhaltung kostet zusätzlich 25,90 Euro, verein.PLUS 3 Euro als Ergänzung oder 23 Euro als Vollversion. Keine Bindung, 30 Tage Test.
Bruttopreis. Die Preisseite weist "inkl. MwSt." aus.
geprüft am 06.09.2026 · Quelle ↗
Sieh darauf, wo das verkauft wird, nicht was es kann. Der Vertrieb läuft mit über Sparkassen, und genau so landet es bei einem Kassenwart, der nie nach Software gesucht hat: Es kommt von demselben Haus, das auch das Konto führt. Die Funktionen sind gewöhnlich und nachbaubar. Der Vertrieb ist das Produkt, und dass die Bank es im selben Gespräch wie das Konto empfiehlt, kannst du nicht nachbauen.
Baue mir die Vereinskasse, nach der eine Kassenprüfung tatsächlich fragt. Anforderungen: - Ein Python-Prozess: FastAPI, SQLite, servergerenderte Seiten, je Vorstandsmitglied eine Anmeldung aus der .env. - Ein einfaches Kassen- und Bankbuch: Datum, Betrag, Richtung, Konto, Kategorie, Mitglied falls es eines betrifft, und eine Beschreibung. Die Kategorien stehen in einer config.toml, damit der Verein die benutzen kann, von denen seine Satzung spricht. - Den Bankexport als CSV einlesen und Zeilen über Betrag und Name offenen Beiträgen zuordnen, als Vorschlag zum Bestätigen. Die nicht zugeordneten Zeilen in beiden Richtungen sind der eigentliche Nutzen. - Nur anhängen: eine Buchung wird nie geändert, eine Korrektur ist eine Stornobuchung mit Verweis, und beide bleiben sichtbar. - Den Kassenprüfungsbericht als PDF: Anfangsbestand, Einnahmen und Ausgaben nach Kategorie, Endbestand und der Abgleich mit dem Kontoauszug, wobei jede Zahl die Buchungen dahinter auflistet. - Einen zweiten Bericht für die Mitgliederversammlung: dieselben Zahlen auf einer Seite, die jemand ohne Buchhaltungswissen vorlesen kann. - Vor den zwei Dingen warnen, nach denen Kassenprüfer fragen: Barzahlungen über einer von mir gesetzten Grenze, und jede Ausgabe ohne angehängten Beleg. - Deutsch sind Oberfläche, Kommentare und README. Alle Bezeichner bleiben englisch. Keine Telemetrie, alles bleibt auf unserem Rechner. Bewusst weglassen: - Den SEPA-Einzug und eine öffentliche Website. - Jede Annahme von Vorwissen. Ins README gehört, dass zwei Kassenprüfer dem hier folgen können müssen, ohne den zu fragen, der es geschrieben hat.
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Weil es dort auftaucht, wo der Verein ohnehin Kunde ist, und das ist ein kürzerer Weg als Software auszusuchen.
xDass es über das Haus kommt, das das Vereinskonto ohnehin führt
xBuchhaltung im selben System wie die Mitglieder, ohne Export dazwischen
xEine Handy-App für den Vorstand statt eines Browsers
xJemanden zum Anrufen, der nicht der ist, der es geschrieben hat
Nichts, das wir guten Gewissens empfehlen können. Deshalb gibt es den Prompt.
Kann ich verein.cloud vibecoden?
Jein. Der Kern von verein.cloud ist mit dem Prompt auf dieser Seite baubar. Echte Lücken bleiben: Dass es über das Haus kommt, das das Vereinskonto ohnehin führt; Buchhaltung im selben System wie die Mitglieder, ohne Export dazwischen.
Was kostet verein.cloud?
kostet 16,90 € pro Monat. Vereinsverwaltung LARGE mit unbegrenzten Mitgliedern. Mit App 19,90 Euro. Die Finanzbuchhaltung kostet zusätzlich 25,90 Euro, verein.PLUS 3 Euro als Ergänzung oder 23 Euro als Vollversion. Keine Bindung, 30 Tage Test. Bruttopreis. Die Preisseite weist "inkl. MwSt." aus.
Was verliere ich beim Selbstbau von verein.cloud?
Ganz ehrlich: Dass es über das Haus kommt, das das Vereinskonto ohnehin führt; Buchhaltung im selben System wie die Mitglieder, ohne Export dazwischen; Eine Handy-App für den Vorstand statt eines Browsers; Jemanden zum Anrufen, der nicht der ist, der es geschrieben hat. Wenn einer dieser Punkte für dich entscheidend ist, lohnt sich der Selbstbau möglicherweise nicht.
Gibt es eine Open-Source-Alternative zu verein.cloud?
Keine ausgereifte Open-Source-Alternative, die wir guten Gewissens empfehlen können. Genau deshalb gibt es den Prompt auf dieser Seite.