Kann ich ClubDesk vibecoden?

JA · in einem Durchgang
Preis 10,00 €/MonatBauzeit ein DurchgangKategorie 🎽 vereineersetzt von 0 Personen
Preis für Deutschland

10,00 € pro Monat

Tarif S für bis zu 100 Mitglieder, 120 Euro im Jahr. Die Stufen richten sich nach der Mitgliederzahl: M 16 Euro bis 250, L 28 Euro bis 500, XL 33 Euro bis 1000. Der kostenlose Tarif gilt dauerhaft bis 50 Mitglieder mit 100 MB Speicher.

Bruttopreis. Die Preisseite weist die Beträge inklusive Mehrwertsteuer aus.

geprüft am 06.09.2026 · Quelle ↗

Eine Liste von Personen, die Gruppen, in denen sie sind, und eine Möglichkeit, einer dieser Gruppen zu schreiben. Das ist der Kern von Vereinssoftware, und das ist eine Tabelle mit einem Formular davor. Genau deshalb verschenkt dieser Anbieter sie bis fünfzig Mitglieder. Nichts daran ist lizenziert, zertifiziert oder fremdes Eigentum. Der ehrliche Haken ist nicht das Bauen: Ein Verein überlebt den, der die Software gebaut hat, und der Nachfolger ist ein Ehrenamtlicher.

der Prompt
Baue mir eine Mitgliederverwaltung für einen kleinen Verein als Ersatz für ClubDesk.
Anforderungen:

- Ein Python-Prozess: FastAPI, SQLite, servergerenderte Seiten, auf dem Rechner des
  Vorstands oder einem kleinen Server, je Vorstandsmitglied eine Anmeldung aus der .env.
- Mitglieder: Name, Anschrift, E-Mail, Telefon, Geburtsdatum, Eintritt, Austritt und
  eine Beitragsklasse mit ihrem Jahresbeitrag.
- Gruppen: Ein Mitglied kann in mehreren sein, etwa Vorstand, Aktive, Jugend. Die
  Zugehörigkeit hat Beginn und Ende, damit der Vorstand des Vorjahres sichtbar bleibt.
- Beitragsstand je Mitglied und Jahr: berechnet, bezahlt, Zahlungsdatum und eine Notiz.
  Eine Zahlung trage ich vom Kontoauszug von Hand ein.
- Einer Gruppe über SMTP eine Mail schicken, Zugangsdaten aus der .env, mit einer
  Vorlage, in die der Name eingesetzt wird. Protokolliere, was wann an wen ging.
- Eine Seite für den Kassenwart: alle offenen Beiträge des laufenden Jahres mit Summe,
  dazu alle Ein- und Austritte des Jahres.
- Die ganze Datenbank mit einem Befehl als CSV-Dateien ausgeben, damit der nächste
  Kassenwart nie festsitzt.
- Deutsch sind Oberfläche, Kommentare und README. Alle Bezeichner bleiben englisch.
  Keine Telemetrie, die Daten bleiben auf unserem Rechner.

Bewusst weglassen:

- Eine öffentliche Website und einen gemeinsamen Kalender. Das sind eigene Produkte.
- SEPA-Lastschrift. Dafür braucht der Verein eine Gläubiger-Identifikationsnummer der
  Bundesbank und eine Vereinbarung mit seiner Bank.
- Jede Annahme, das bleibe für immer deine Aufgabe. Ins README gehört, dass ein Verein
  seinen Vorstand überlebt und dieses Programm übergebbar sein muss.

$ im Agenten öffnen (Prompt ist vorausgefüllt, du drückst Enter) oder direkt kopieren

warum Menschen weiterhin bezahlen

Weil der Kassenwart alle paar Jahre wechselt und der nächste dein Python-Skript nicht starten wird.

was du verlierst

xEine Vereinswebsite und einen gemeinsamen Kalender am selben Ort wie die Mitglieder

xEinen Nachfolger, der es übernehmen kann, ohne zu programmieren

xHosting und Sicherungen, an die im Vorstand niemand denken muss

xEine Dateiablage, die der ganze Vorstand erreicht

Vorarbeit · nutze diese Projekte, wenn du nicht selbst bauen willst

Nichts, das wir guten Gewissens empfehlen können. Deshalb gibt es den Prompt.

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Fragen
Kann ich ClubDesk vibecoden?

Ja. Mit dem Prompt auf dieser Seite kann ein guter KI-Coding-Agent den brauchbaren Kern von ClubDesk in einem Durchgang bauen. Eine Liste von Personen, die Gruppen, in denen sie sind, und eine Möglichkeit, einer dieser Gruppen zu schreiben. Das ist der Kern von Vereinssoftware, und das ist eine Tabelle mit einem Formular davor. Genau deshalb verschenkt dieser Anbieter sie bis fünfzig Mitglieder. Nichts daran ist lizenziert, zertifiziert oder fremdes Eigentum. Der ehrliche Haken ist nicht das Bauen: Ein Verein überlebt den, der die Software gebaut hat, und der Nachfolger ist ein Ehrenamtlicher.

Was kostet ClubDesk?

kostet 10,00 € pro Monat. Tarif S für bis zu 100 Mitglieder, 120 Euro im Jahr. Die Stufen richten sich nach der Mitgliederzahl: M 16 Euro bis 250, L 28 Euro bis 500, XL 33 Euro bis 1000. Der kostenlose Tarif gilt dauerhaft bis 50 Mitglieder mit 100 MB Speicher. Bruttopreis. Die Preisseite weist die Beträge inklusive Mehrwertsteuer aus.

Was verliere ich beim Selbstbau von ClubDesk?

Ganz ehrlich: Eine Vereinswebsite und einen gemeinsamen Kalender am selben Ort wie die Mitglieder; Einen Nachfolger, der es übernehmen kann, ohne zu programmieren; Hosting und Sicherungen, an die im Vorstand niemand denken muss; Eine Dateiablage, die der ganze Vorstand erreicht. Wenn einer dieser Punkte für dich entscheidend ist, lohnt sich der Selbstbau möglicherweise nicht.

Gibt es eine Open-Source-Alternative zu ClubDesk?

Keine ausgereifte Open-Source-Alternative, die wir guten Gewissens empfehlen können. Genau deshalb gibt es den Prompt auf dieser Seite.

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