Kann ich sellerboard vibecoden?
JEIN · Wochenendprojekt15,00 € pro Monat
Tarif Standard bis 3.000 Bestellungen im Monat, jährlich 179 Euro. Weitere Stufen monatlich / jährlich: Professional 23 / 279 Euro bis 6.000 Bestellungen, Business 31 / 369 Euro bis 15.000, Enterprise 63 / 759 Euro bis 50.000. Ein Monat kostenlos, ohne Kreditkarte. Konten sind auf 30.000 Produkte begrenzt.
Nettopreis. Die Preisseite schreibt: "Alle Preise sind netto und verstehen sich zzgl. Mehrwertsteuer".
geprüft am 08.09.2026 · Quelle ↗
Das hier liegt näher am Selbstbau als der Rest der Marktplatz-Gruppe, denn an die eigenen Daten lässt Amazon einen tatsächlich heran: Die SP-API gibt Zugriff auf das eigene Konto, und die Berichte mit Gebühren und Abrechnungen kann man herunterladen. Die in eine Gewinnrechnung zu holen, ist ein echtes Projekt, das ein fähiger Bastler zu Ende bringt. Was du dir auflädst, ist die Gebührensystematik: Vermittlung, FBA, Lagerung, Langzeitlagerung, Retourenbearbeitung, Werbung, Erstattungen. Die ändert sich, und sie ist der ganze Grund, warum die Zahl nicht offensichtlich ist. Bei fünfzehn Euro geht die Rechnung selten für den Selbstbau aus.
Baue mir eine Gewinnansicht für Amazon aus heruntergeladenen Berichten, ohne live-Schnittstelle. Anforderungen: - Ein Python-Prozess: FastAPI, SQLite, servergerenderte Seiten auf localhost. - Den Abrechnungsbericht und den Bestellbericht als CSV einlesen. Alles hängt am Abrechnungsbericht, denn das ist der Beleg, bei dem das Geld wirklich geflossen ist. - Jede Gebührenzeile behält Amazons eigene Gebührenbezeichnung wörtlich in einer Spalte und meine eigene Gruppierung in einer zweiten. Erfindet Amazon eine neue Gebührenart, landet sie in einem Topf "unbekannt", der auf der Übersicht sichtbar ist statt still ignoriert zu werden. - Einkaufspreise je SKU mit Gültigkeitsdatum, damit die Marge des Vorjahres mit dem Einkaufspreis des Vorjahres rechnet. - Gewinn je SKU, je Bestellung und je Monat: Erlös minus Gebühren minus Einkauf minus Werbung, und jeder Abzug ist bis zu seiner Quellzeile nachvollziehbar. - Eine Seite mit allem, was nicht zusammenpasst: Bestellungen ohne Abrechnung, Abrechnungen ohne Bestellung, Gebühren ohne bekannte Art. - Deutsch sind Oberfläche, Kommentare und README. Alle Bezeichner bleiben englisch. Bewusst weglassen: - Den Live-Zugriff auf die SP-API, das Stellen von Erstattungsanträgen und jeden Rat zur Preisanpassung. Das README sagt, dass der Topf der unbekannten Gebühren die Stelle ist, auf die man schauen muss. Genau dort wird so ein Werkzeug still falsch.
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Weil fünfzehn Euro weniger sind als eine einzige richtig erkannte Erstattung wert ist.
xEine Gebührensystematik, die gepflegt wird, wenn Amazon Gebühren umbenennt oder erfindet
xDie Verfolgung von Erstattungen für Ware, die Amazon verloren oder beschädigt hat
xBestands- und Nachbestellwarnungen anhand des echten Abverkaufs
xJemanden, dem auffällt, wenn sich ein Berichtsformat ändert
Nichts, das wir guten Gewissens empfehlen können. Deshalb gibt es den Prompt.
Kann ich sellerboard vibecoden?
Jein. Der Kern von sellerboard ist mit dem Prompt auf dieser Seite baubar. Echte Lücken bleiben: Eine Gebührensystematik, die gepflegt wird, wenn Amazon Gebühren umbenennt oder erfindet; Die Verfolgung von Erstattungen für Ware, die Amazon verloren oder beschädigt hat.
Was kostet sellerboard?
kostet 15,00 € pro Monat. Tarif Standard bis 3.000 Bestellungen im Monat, jährlich 179 Euro. Weitere Stufen monatlich / jährlich: Professional 23 / 279 Euro bis 6.000 Bestellungen, Business 31 / 369 Euro bis 15.000, Enterprise 63 / 759 Euro bis 50.000. Ein Monat kostenlos, ohne Kreditkarte. Konten sind auf 30.000 Produkte begrenzt. Nettopreis. Die Preisseite schreibt: "Alle Preise sind netto und verstehen sich zzgl. Mehrwertsteuer".
Was verliere ich beim Selbstbau von sellerboard?
Ganz ehrlich: Eine Gebührensystematik, die gepflegt wird, wenn Amazon Gebühren umbenennt oder erfindet; Die Verfolgung von Erstattungen für Ware, die Amazon verloren oder beschädigt hat; Bestands- und Nachbestellwarnungen anhand des echten Abverkaufs; Jemanden, dem auffällt, wenn sich ein Berichtsformat ändert. Wenn einer dieser Punkte für dich entscheidend ist, lohnt sich der Selbstbau möglicherweise nicht.
Gibt es eine Open-Source-Alternative zu sellerboard?
Keine ausgereifte Open-Source-Alternative, die wir guten Gewissens empfehlen können. Genau deshalb gibt es den Prompt auf dieser Seite.