Kann ich LamaPoll vibecoden?
JA · in einem Durchgang49,00 € pro Monat
Tarif Basic bei monatlicher Zahlung, bis 500 Teilnehmer je Umfrage, jährlich 490 Euro. Die Stufen richten sich nach der Teilnehmerzahl: Gold 99 Euro bis 5.000, Platin 199 Euro bis 10.000, Enterprise 499 Euro bis 100.000. Der kostenlose Tarif gilt dauerhaft bis 50 Teilnehmer. Schülerinnen, Studierende und Schulen zahlen nichts.
Nettopreis. Die Seite weist "Alle Preise zzgl. MwSt." aus.
geprüft am 06.09.2026 · Quelle ↗
Eine Umfrage ist ein Formular, eine Tabelle mit Antworten und ein Balkendiagramm. Nichts davon ist schwer, und die Preisliste gibt das zu: Die Stufen richten sich nicht nach Funktionen, sondern danach, wie viele Leute antworten dürfen. Das ist eine Abrechnung nach Durchsatz und nicht nach Software. Gekauft wird in Wahrheit, dass die Antworten auf einem deutschen Server liegen, den jemand zertifiziert hat. Baust du es, liegen die Antworten auf deinem Server, und für die eigene Umfrage ist das dasselbe Argument.
Baue mir ein Umfragewerkzeug, das ich selbst betreibe, als Ersatz für LamaPoll. Anforderungen: - Ein Python-Prozess: FastAPI, SQLite, servergerenderte Seiten. Lauscht auf 0.0.0.0 hinter meinem eigenen Reverse Proxy, mit einer Anmeldung für die Verwaltung aus der .env. - Eine Umfrage steht in einer TOML-Datei: Titel, Einleitung und eine Liste von Fragen mit Schlüssel, Typ (einfach, mehrfach, Skala, Freitext, Zahl) und der Angabe, ob sie Pflicht ist. Eine Umfrage ändern heißt, eine Datei bearbeiten. - Eine öffentliche Antwortseite je Umfrage unter /s/<token>, mit einem langen zufälligen Token. Keine Anmeldung für Teilnehmende, eine Antwort je Token und Browser über ein Cookie, und ein klarer Hinweis, dass dieses Cookie das Einzige ist, was über sie gespeichert wird. - Antworten landen in SQLite mit einem Zeitstempel und sonst nichts. Keine IP-Adresse, kein User-Agent, kein Fingerabdruck. Schreibe das in den Datenschutzhinweis auf der Seite und halte dich daran. - Eine Ergebnisseite: je Frage Anzahl und Anteilsbalken für geschlossene Fragen, für Freitext die Liste. Jede Zahl führt zu den Antworten dahinter. - Export der Antworten als CSV und der ganzen Umfrage als JSON. - Eine Umfrage nach Datum oder Antwortzahl schließen, danach zeigt die Seite einen Dank statt des Formulars. - Deutsch sind Oberfläche, Kommentare und README. Alle Bezeichner bleiben englisch. Keine Telemetrie, keine fremden Schriften oder Skripte auf der Antwortseite. Bewusst weglassen: - Verzweigungslogik und Matrixfragen. Dort werden Umfragewerkzeuge zu Produkten. - Panels und Teilnehmerrekrutierung. - Jede Zusicherung zur Zertifizierung. Ins README gehört, dass die entscheidende Frage bei einer Betriebsratsvorlage der Serverstandort ist und nicht die Funktion.
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Weil in einem deutschen Unternehmen nie die Frage ist, ob die Umfrage funktioniert, sondern wo die Antworten liegen.
xZertifikate, auf die man zeigen kann, wenn der Betriebsrat fragt, wo die Daten liegen
xFragetypen, die jemand zu Ende gedacht hat, etwa Matrizen und Verzweigungen
xEine Ergebnisansicht, die Kolleginnen ohne dich lesen können
xEinen fremden Server, der eine unerwartet große Umfrage abfängt
Nichts, das wir guten Gewissens empfehlen können. Deshalb gibt es den Prompt.
Kann ich LamaPoll vibecoden?
Ja. Mit dem Prompt auf dieser Seite kann ein guter KI-Coding-Agent den brauchbaren Kern von LamaPoll in einem Durchgang bauen. Eine Umfrage ist ein Formular, eine Tabelle mit Antworten und ein Balkendiagramm. Nichts davon ist schwer, und die Preisliste gibt das zu: Die Stufen richten sich nicht nach Funktionen, sondern danach, wie viele Leute antworten dürfen. Das ist eine Abrechnung nach Durchsatz und nicht nach Software. Gekauft wird in Wahrheit, dass die Antworten auf einem deutschen Server liegen, den jemand zertifiziert hat. Baust du es, liegen die Antworten auf deinem Server, und für die eigene Umfrage ist das dasselbe Argument.
Was kostet LamaPoll?
kostet 49,00 € pro Monat. Tarif Basic bei monatlicher Zahlung, bis 500 Teilnehmer je Umfrage, jährlich 490 Euro. Die Stufen richten sich nach der Teilnehmerzahl: Gold 99 Euro bis 5.000, Platin 199 Euro bis 10.000, Enterprise 499 Euro bis 100.000. Der kostenlose Tarif gilt dauerhaft bis 50 Teilnehmer. Schülerinnen, Studierende und Schulen zahlen nichts. Nettopreis. Die Seite weist "Alle Preise zzgl. MwSt." aus.
Was verliere ich beim Selbstbau von LamaPoll?
Ganz ehrlich: Zertifikate, auf die man zeigen kann, wenn der Betriebsrat fragt, wo die Daten liegen; Fragetypen, die jemand zu Ende gedacht hat, etwa Matrizen und Verzweigungen; Eine Ergebnisansicht, die Kolleginnen ohne dich lesen können; Einen fremden Server, der eine unerwartet große Umfrage abfängt. Wenn einer dieser Punkte für dich entscheidend ist, lohnt sich der Selbstbau möglicherweise nicht.
Gibt es eine Open-Source-Alternative zu LamaPoll?
Keine ausgereifte Open-Source-Alternative, die wir guten Gewissens empfehlen können. Genau deshalb gibt es den Prompt auf dieser Seite.