Kann ich HEY vibecoden?
NEIN · nicht sinnvollDer Anbieter rechnet in US-Dollar ab
HEY rechnet nach eigener Aussage ausschließlich in US-Dollar ab: 99 Dollar pro Jahr für die persönliche Adresse. Kein Europreis.
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geprüft am 31.08.2026 · Quelle ↗
Einen Mail-Client baust du nach. HEY zu ersetzen heißt aber, einen vertrauenswürdigen Maildienst zu betreiben: Zustellbarkeit, Spamfilter, den Umgang mit Missbrauch, Speicher, Apps und Reputation. Das stemmt niemand allein.
Baue mir einen Mail-Client mit den Screening- und Bündel-Ideen von HEY, aufgesetzt auf ein Postfach, das ich schon bezahle (Fastmail, Gmail, alles mit IMAP). Anforderungen: - Eine lokale Web-App: Node mit Express und better-sqlite3, gebunden an localhost; imapflow zum Lesen, nodemailer zum Senden, Zugangsdaten in der .env. - Deutsch sind Oberfläche, Kommentare und README. Tabellen und Variablen bleiben englisch (senders, screening_decisions, bundles). - Der Türsteher: Mails von Erstkontakten landen in einer Prüf-Ansicht, in der ich freigebe oder blockiere; die Entscheidung liegt in SQLite und gilt für alle künftigen Mails. - Bündel: Freigegebene Absender bekommen eine Kategorie. Newsletter erscheinen gesammelt in einer Feed-Ansicht, Belege in einer Papierspur-Liste; nur freigegebene Menschen erreichen den Posteingang. - Später antworten: Ein markierter Verlauf bleibt in einem festen Antwort-Stapel, bis er erledigt ist. - Schreibe die Entscheidungen als IMAP-Ordner und Labels zurück, damit die Mail-App auf dem Handy die Sortierung ungefähr spiegelt. - Entferne externe Bilder in der Leseansicht standardmäßig. - Keine eigenen Konten, keine Telemetrie; die Mails bleiben bei meinem Anbieter. - Bewusst weglassen: einen eigenen SMTP-Server, eigene Domains und Handy-Apps. Ersetze nicht den Maildienst selbst; Zustellbarkeit und Spam-Reputation sind das Produkt und solo nicht zu haben. - README auf Deutsch: die Einrichtung von App-Passwörtern je Anbieter, und die Warnung, dass Gmail-OAuth ein eigenes Projekt ist. Nimm ein App-Passwort oder Fastmail, damit es ein Wochenende bleibt.
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Bezahlt wird, weil E-Mail zur Infrastruktur gehört. Zustellbarkeit und Vertrauen sind das Produkt.
xZustellbarkeit
xSpam- und Missbrauchs-Systeme
xVerlässlichen Speicher
xHandy-Apps
xIdentität und Absender-Reputation
Kann ich HEY vibecoden?
Nein. Der entscheidende Wert von HEY liegt nicht nur im Code. Bezahlt wird, weil E-Mail zur Infrastruktur gehört. Zustellbarkeit und Vertrauen sind das Produkt.
Was kostet HEY?
kostet 8,25 $ pro Monat. HEY rechnet nach eigener Aussage ausschließlich in US-Dollar ab: 99 Dollar pro Jahr für die persönliche Adresse. Kein Europreis.
Was verliere ich beim Selbstbau von HEY?
Ganz ehrlich: Zustellbarkeit; Spam- und Missbrauchs-Systeme; Verlässlichen Speicher; Handy-Apps; Identität und Absender-Reputation. Wenn einer dieser Punkte für dich entscheidend ist, lohnt sich der Selbstbau möglicherweise nicht.
Gibt es eine Open-Source-Alternative zu HEY?
Ja: Mail-in-a-Box. Bestehende Open-Source-Bausteine zu nutzen gehört ebenfalls zum Vibe Coding.