Kann ich FullStory vibecoden?
NEIN · nicht sinnvollDer Anbieter rechnet in US-Dollar ab
Der kostenlose Tarif nennt 30.000 Sitzungen pro Monat; bezahlte Tarife werden nur auf Anfrage angeboten. Kein öffentlicher fixer Monatspreis.
Für deutsche Unternehmen kann bei Softwareleistungen aus dem Ausland das Reverse-Charge-Verfahren gelten. Das hängt nicht von der Währung allein ab. Was du auf Rechnung und USt-Voranmeldung prüfen solltest →
geprüft am 01.09.2026 · Quelle ↗
Explizite Ereignisse und gezielte Debug-Snapshots lassen sich bauen. FullStorys hochauflösende Wiedergabe, automatische Redaction, Suche, Speicherung und Compliance sind jedoch kein verantwortbarer Solo-Nachbau.
Baue mir ein Fehlerbericht-Werkzeug für die eigene Website, den ehrlichen Teil von FullStory, der ohne Session Replay auskommt. Anforderungen: - Ein Node-22-Prozess mit Express und better-sqlite3, dazu ein Browser-Schnipsel unter 4 KB. Kein Docker, kein ClickHouse. - Der Schnipsel zeichnet nichts von allein auf. Er zeigt einen kleinen Knopf, und erst wenn ein Mensch ihn drückt, entsteht ein Bericht. - Ein Bericht enthält: aktuelle URL, Fenstergröße, User-Agent, die letzten 50 Konsoleneinträge, die letzten 20 fehlgeschlagenen Netzwerkanfragen mit Status und Pfad, und einen Freitext des Nutzers. - Zusätzlich ein DOM-Schnappschuss der sichtbaren Seite. Vor dem Senden werden alle input-, textarea- und contenteditable-Inhalte sowie alles mit data-privat durch Platzhalter ersetzt. Diese Ersetzung passiert im Browser, bevor irgendetwas das Gerät verlässt. - Der Nutzer sieht den fertigen Bericht vollständig, bevor er ihn abschickt, und kann ihn abbrechen. Ohne diesen Schritt ist es Überwachung, nicht Fehlerbehebung. - Eine Liste auf localhost zeigt eingegangene Berichte, gruppiert nach URL und nach der häufigsten Fehlermeldung. - Eine Aufbewahrungsfrist in Tagen aus der Konfiguration, ein täglicher Lauf löscht ältere Berichte. - Geheimnisse aus .env, keine Konten, keine Telemetrie. - Deutsch sind Oberfläche, Kommentare und README. Alle Bezeichner bleiben englisch: Tabellen, Spalten, Routen, data-Attribute. Bewusst weglassen: - Fortlaufendes Session Replay. Das ist FullStorys Produkt und ohne Einwilligung rechtlich heikel. - Automatische Erkennung sensibler Felder. Verlass dich auf eine Positivliste, die du selbst pflegst. - Nutzer über Sitzungen hinweg wiedererkennen.
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Bezahlt wird für eine dauerhaft laufende, durchsuchbare und datenschutzfest betriebene Aufzeichnungsschicht, nicht für ein einzelnes Dashboard.
xHochauflösendes Session Replay
xAutomatische Datenschutz-Redaction
xIdentitätsauflösung, Indexierung und Suche
xSkalierte Speicherung und Compliance
Keine Lust zu bauen? Diese Projekte gibt es bereits kostenlos.
keine Stimmen, keine bezahlten Einträge · nur belastbare Optionen
Kann ich FullStory vibecoden?
Nein. Der entscheidende Wert von FullStory liegt nicht nur im Code. Bezahlt wird für eine dauerhaft laufende, durchsuchbare und datenschutzfest betriebene Aufzeichnungsschicht, nicht für ein einzelnes Dashboard.
Was kostet FullStory?
hat keinen belastbar bestätigten Monatspreis. Der kostenlose Tarif nennt 30.000 Sitzungen pro Monat; bezahlte Tarife werden nur auf Anfrage angeboten. Kein öffentlicher fixer Monatspreis.
Was verliere ich beim Selbstbau von FullStory?
Ganz ehrlich: Hochauflösendes Session Replay; Automatische Datenschutz-Redaction; Identitätsauflösung, Indexierung und Suche; Skalierte Speicherung und Compliance. Wenn einer dieser Punkte für dich entscheidend ist, lohnt sich der Selbstbau möglicherweise nicht.
Gibt es eine Open-Source-Alternative zu FullStory?
Ja: PostHog, OpenReplay. Der Prompt ist für den Fall, dass du es genau nach deinen Anforderungen bauen willst.